![]() | Rudl Endriß: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Von Rudl Endriß bearbeitete und mit Worten versehene Steinblöcke, -platten und –stelen: Anlässlich der Ausstellung „Heinrich II.“ säumten sie 2002 sechs Monate lang den Weg durch den Park um das Kloster Seeon. Wie schon immer da gewesene Mahnmale - Denkmäler der Schreibkunst, die Heinrich II. im Kloster Seeon gefördert hatte. „Worte und Taten“ hatte Rudl Endriß sein Gesamtwerk genannt. Wer sich auf einen Stein einlässt, spürt nicht nur die Schwere und Massivität des Materials, sondern auch die tiefe Bedeutung der gemeißelten Worte, die ihn besiegeln. Durch Zweideutigkeit und Wortspielereien der Begriffe entsteht ein Spannungsfeld: Die Intention des Künstlers verschmilzt mit den hervorgerufenen inneren Bildern des Betrachters. |
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